Dienstag, 2. Februar 2010

+++Das war knapp!

+++Cookies sind ja für mich immernoch eine leckere Angelegenheit. Obschon ich viel mit den Interröhren zu tun habe gibt es dennoch das ein oder andere Mysterium.
Zum Beispiel, wieso mein Google-Account mich plötzlich mal wieder nach nem Passwort fragt.
Hat er Jahre lang nicht gemacht und brav hingenommen, dass sich immer die gleiche Person von immer dem gleichen Rechner eingeloggt hat.
Nun möchte er also mein Passwort wissen. Ich tippe mein Standardpasswort ein. Ist es nicht. Stimmt, Google wollte hier immer was besonderes haben, länger, vielleicht mit Zahlen?
Ich probiere rum, wieder nichts.
Ich gerate ins schwitzen.
Ich kann mir das Passwort zuschicken lassen, an meine gmail Adresse. Aha, die hat leider das gleiche Passwort wie der Account, mit dem ich blogge, weil es im Prinzip EIN Account ist. Klasse.
Gott sei Dank konnte ich es aber wieder her stellen.

Aber naja, wie heißt es doch so schön mit den Eiern und dem Korb?
(Gibt es das Sprichwort im deutschen überhaupt?)
Und wieso wollte Google plötzlich mein Passwort? Vertraut mir Google nicht mehr? Nach all der Zeit?
...
Ist dies der Beginn des Aufstandes der Maschinen?!

Freitag, 29. Januar 2010

+++"Good Lord."

+++
Patrick Steward, wie wir ihn noch gar nicht kennen.

Sonntag, 24. Januar 2010

+++Vatertag im Dude-Style

+++Ihr wisst, was ihr am 13. Mai macht, gell?

+++o.O

+++

+++Ow, my Balls.

+++

Dienstag, 19. Januar 2010

+++1000 Meisterwerke - heute: das Graffiti gegenüber dem Stadtmuseum.


+++
"SEX ist geil" hat der  anonyme Künstler an die Wand geschrieben, der uns wahrscheinlich auch die "SEX" Mülltonne am Spielplatz im Stadtpark und das ein oder andere Kunstwerk unter der Brücke am Finanzamt bescherte.
Auffällig ist die Schriftart. Scheinbar lieblos wurde die Botschaft auf diese morbide anmutende Wand geschmiert. Doch gerade diese Lieblosigkeit oder Vielmehr die Diskrepanz zwischen der Art der Darbietung und dem rein formellen Wortwert lässt mich genauer hinschauen. Irgendetwas stimmt hier nicht.
Das Wort "SEX" ist komplett in Großbuchstaben geschrieben, als wollte es herausgeschrieen werden, als sei selbst teil des Aktes, in Wildheit und Getöse vollzogen und mit Geschrei beendet.
Nun steht es aber am Anfang. Liegt es daran, dass Sex nunmal am Anfang des Lebens steht?
Und was ist mit diesem absolut trivialen Satz, dessen Inhalt doch eigentlich selbstverständlich sein sollte?
Fragen über Fragen tun sich auf.
Die Antwort liegt in der Leinwand selbst, im Setting, in der Bühne, die der Künstler wählte.
Ihr rauer, schmutziger Untergrund ist nun gar nicht "geil" und fügt diesem Kunstwerk nur einen weiteren Wiederspruch hinzu.
Auch die Wahl des Ortes, gegenüber dem Stadtmuseum, einem Ort der Bildung, ist sicherlich gewählt.

Ich kann nur vermuten. Ich vermute also, dass der Künstler den Betrachter auffordern möchte, einfach mal aus seiner grauen Welt aufzutauchen, aus dem Alltag, in dem alles grau ist, alles kaputt ist, alles Scheiße ist.

Alles?
Nein, denn Sex ist ja geil.

Montag, 18. Januar 2010

+++Was für ein Wochenende.

+++Meine Güte. (das sage ich häufiger).
Ich muss es mal eben zusammenfassen, am Ende sieht es sicher sehr kurz aus, obwohl es sich momentan ewig lang anfühlt.
Freitag: Angrillen bei J.Li. (Nicht J.Lo.!). Wunderschöne und männliche Angelegenheit, trotz der zwei anwesenden Frauen.
Samstag: Theaterprobe, abends dann "Jacob's Ladder" mit =H= gesehen. FUCK ist der Film intensiv! Ich hätte nicht gedacht, dass man sowas mit filmischen Mitteln machen könnte, aber ich glaube, ich war tatsächlich ein kleines Bisschen traumatisiert.
Sonntag: Theaterprobe und hartes chillen.
Das war auch nötig, die Probe war sehr aufwendig.

Irgendwie konnte ich das mal besser.

Sonntag, 17. Januar 2010

+++"Mr. Marcus ist nicht verrückt, er ist lediglich ein bisschen gestört!"


+++
"Von Allen Wundern, die ich jeh gehört
scheint es mir doch das größte, dass sich die Menschen fürchten.
Wo sie doch wissen, der Tod, das Schicksal Aller
kommt, wann er kommen soll!"

"Schau nicht unters Rosenbeet" ist die neue, schwarzhumorige Thrillerkomödie des VVV-Theaters.
Darin geht es um die Familie Henk, deren Oberhaupt verstorben ist und nun eine beträchtliche Summe Geld hinterlässt.
Doch Neid führt zu Hass und Aggression, so dass es schnell zu Todesfällen kommt.

Ich spiele darin auch mit und würde mich freuen, viele bekannte Gesichter zu sehen.
Der Kartenvorverkauf bei Bleich, Drucken und Stempeln hat bereits angefangen und geht wahrscheinlich demnächst in die heiße Phase, also ZUGREIFEN!

Sonntag, 10. Januar 2010

+++Achdukacke.

+++Ich lese gerade "The House of Leaves" in der englischen Originalfassung.
Das ist der progressive Metal der Literatur.
Meine güte.






Und es ist gut.

Donnerstag, 31. Dezember 2009

+++Tschüss 2009

+++In 13 Stunden und 13 Minuten ist das Jahr zuende, da wärs ja mal angebracht einen Jahresrückblick zu machen, denke ich.

Natürlich ist das ganze nicht besonders umfangreich, mein Blogarchiv lässt zu wünschen übrig - gleiches gilt für mein Gedächtnis.

Ich gehe dennoch nach Monaten vor.

Januar.
Im Januar sind meine Eltern für sechs Wochen nach Neuseeland gefahren. Das bedeutete für mich: Haus hüten, Katze füttern, etc.
Ich habe mich wieder mit Patrick vertragen, nachdem ich mich über Weihnachten und Sylvester sehr arg mit ihm gestritten hatte.
Außerdem begann meine Beziehung zu Janine.

Februar.
Ich las den Vorleser und erkannte mich selbst in vielen Punkten wieder (mit der Grund, weshalb ich dieses Buch so gut fand.)
Ich trennte mich von Janine, mein Bruder ist zu Besuch. Am Ende des Monats kommen meine Eltern wieder.

März.
Der LEGENDÄRE Altwarmbüchen Trip mit Hero Shima, Grasovka und Spielzeugpistolen.
Großartig.
Ab hier beginne ich etwa, regelmäßig bei ~T~ im Keller zu hocken.
Außerdem startet der "Menschen sind auch nur Tiere"-Blog (siehe Seite).

April.

Ich fahre zum ersten Mal mit dem Rad zur Schule. BÄM!
Außerdem muss ich ein Referat zu Scientology halten, was mich dazu führt mich kritisch mit der Sekte auseinander zu setzen.

Mai.
YFU-VBT aber sonst nix...

Juni.
Im Juni war ich auf Klassenfahrt. Und Wahlhelfer. Auch wenn ich letzteres wohl nicht besonders Ernst genommen habe. Außerdem zerstörte ich meinen Laptop :(. Ich werde 19 und entdecke innere fröhlichkeit.

Juli.
Ich sage mal "mit voller Mannschaft und 6 Pils ins Auto und heizen" XD
=H= zieht um.
Außerdem nimmt sich Patrick am 29. Juli das Leben. Das trifft mich im ersten Moment nicht wirklich (wahrscheinlich verdränge ich es anfangs auch nur.)

August.
Patricks Beerdigung nimmt mich arg mit. Erst jetzt verstehe ich, wie tief der Schmerz in diesem Fall wirklich sitzt.
Außerdem bin ich auf NBT als Teamer unterwegs.

September.
Ich hab meine Weisheitszähne draußen.
Narkose ist interresant ;)

Oktober.
Ich stehe viel vor der Kamera (bei "Schatten der Gerechtigkeit" als Nebenrolle, bei "Nullpunkt" von Farbfilm als Statist), kriege meine ersten Arbeiten wieder (AAAAAAAAARGH!)
und meine Oma stirbt, was jedoch sehr vorhersehbar war.
Am Tage ihrer Beerdigung fahre ich zu Flugschau (die wie immer ein gutes Konzert geben) und danach zu einer... Halloweenparty, die zu dem Zeitpunkt jedoch bereits ausgestorben ist.

November.
ENDLICH geht das Theater wieder richtig los! Ich freu mich riesig, wieder auf der Bühne zu stehen!
Aaaah, wunderschön.
Robert Enke stirbt und es ist mir herzlich egal.
Au0erdem trenne ich mich von Isabelle (dachte, das wäre schon länger her...) und werde glücklicher Nihilist.

Dezember.
Dieser Monat war unspannend. Viel Zeit aufm Weihnachtsmarkt neben der Schule verbracht, das Semester zum Abschluss gebracht. Moah.